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famous

Berühmtheit(en) und Bildende Kunst

20. November bis 20. December 2009

   
   
Eröffnung: Freitag, 20. November, 20 Uhr
Öffnungszeiten: Do - So, 16 - 19 Uhr

   
     
 

Teilnehmende KünstlerInnen:

Sonja Behrens (Münster)
Frenzy Höhne (Hamburg)
Stefanie Klingemann (Viersen)
Ágnes Éva Molnár (HU, Budapest)
Jessica Voorsanger (GB)

 
   
   
 
 

 

     
 

Berühmtheiten zeichnen sich in der Regel durch herausragende Leistungen kultureller, sportlicher oder sonstiger Natur aus. Aber auch durch die Bekleidung öffentlicher Ämter können aus Privatpersonen bekannte und berühmte Figuren werden. Bei der Konstituierung von Berühmtheiten spielen die Bilderwelten der Medien, die diesen Ruhm erst verbreiten, eine herausragende Rolle. Der Bildenden Kunst gibt das Motiv der „Berühmtheit“ Gelegenheit zum Kommentieren, Parodieren, Hinterfragen und Nachdenken. In der Ausstellung „famous“ zeigt das Künstlerhaus Positionen, bei denen in Malerei, Fotografie und Performance verschiedene Aspekte des Motivs aufscheinen.

 
 
 
 

 

 

 
 

Sonja Behrens

Sonja Behrens zeigt als Hinterglasmalerei Stars mit ihrer Kunstsammlung, beispielsweise George Michael und Angelina Jolie vor Arbeiten des britischen Künstlers Banksy.

 
   
   
 
 

     
 

Frenzy Höhne

Frenzy Höhne postiert sich in den Fotografensets, die eigentlich für Prominente eingerichtet wurden und verwandelt sich über das Interieur deren (fotografische) Identitäten an.

 
 
   
   
 

 
     

Stefanie Klingemann

Stefanie Klingemann schlüpft selbst in die Rolle von Politikerinnen jeder Couleur und fabriziert so neuartige Wahlplakate.

 
 
 
 
   
     
 

Ágnes Éva Molnár

Agnes Eva Molnar posiert in Filmrollen, und parodiert so z.B. Trinity aus Matrix.

 
 
   
 
 

 
     

Jessica Voorsanger

Jessica Voorsanger zeigt Filme und Requisiten aus ihrer Woody Allen Show, in der sie als Fan-Verkörperung des Idols auftritt.

 
 
   
   
 

 
   
 

Abbildung Einladungskarte©:
Abbildungen
©: the artists

Konzept und Organisation: Willi Otremba, Peter Schmieder

unterstützt durch: Sparkasse Dortmund, Kulturbüro der Stadt Dortmund